Zahnmedizin

In unserer Praxis beschäftigen wir uns neben der konventionellen Zahnmedizin und dem gesamten oralchirurgischen Spektrum inklusive Implantologie insbesondere um die Einbeziehung ganzheitlicher und umweltzahnmedizinischer Aspekte.

Ganzheitliche Zahnmedizin

Die ganzheitliche Zahnheilkunde beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Kausystem und Gesamtorganismus. Schädigungen oder Veränderungen des Mund-Kiefer-Zahnbereiches können Auswirkungen auf den gesamten Körper haben und umgekehrt. Um diese Zusammenhänge herauszufinden und krankmachende Faktoren zu diagnostizieren kommen verschiedene Mess-und Testverfahren der alternativen Medizin sowie Laboruntersuchungen zum Einsatz. Dadurch ist es möglich auch Fernwirkungen von dentalen Problemen zu erkennen und gegebenenfalls zu behandeln. Häufig wird deshalb die zahnärztliche Therapie von naturheilkundlichen und energetischen Behandlungsformen ergänzt.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen z.B. dass:


In unserer Praxis arbeiten wir mit verschiedenen Test- und Therapieverfahren. Welches Verfahren im Einzelfall zur Anwendung kommt ist abhängig von der Ausgangssituation und wird individuell in Absprache mit dem Patienten entschieden. 

Bei funktionellen Beschwerden im Kiefergelenksbereich behandeln wir mit verschiedenen Formen von Aufbißschienen sowie manueller Therapie in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten.

Allergische Erkrankungen oder chronische Beschwerden im Bewegungsapparat wie z.B. rheumatoide Arthritis o. Fibromyalgie erfordern Materialverträglichkeitstests sowie die Suche nach potentiellen Störfeldern. Wir setzen in diesem Fällen häufig immunologische Laboruntersuchungen sowie energetische Testverfahren ein.
Im Bereich der Chirurgie vermeiden wir soweit wie möglich die Verwendung von Fremdmaterialien zum Aufbau oder Wiederherstellung des Kieferknochens. Deshalb arbeiten wir mit dem PRGF-System (plasma rich in growth factors), einer Methode zur Herstellung körpereigener Fibrinmembranen aus Venenblut. Einsatzmöglichkeiten finden sich in der Implantologie, chirurgischen Zahnerhaltung und restaurativen Parodontologie.

Diagnostisch stehen unterschiedliche sich ergänzende Methoden zur Verfügung:
  • Angewandte Kinesiologie

    Die Untersuchung erfolgt über Muskelkrafttestung

  • RAC

    Untersucht wird über eine Veränderung der Pulsqualität am Handgelenk.

  • Mundstrommessung

    Gemessen werden Spannungen und Widerstände zwischen verschiedenen metallischen Zahnmaterialien

  • Laboruntersuchungen

    In Abhängigkeit vom Beschwerdebild werden Blut-, Urin-, Stuhl-, oder Speicheluntersuchungen durchgeführt.

Therapiemöglichkeiten:

Im Bereich der ganzheitlichen Zahnmedizin kommen ergänzend zur klassischen zahnmedizinischen Behandlung häufig naturheilkundlich komplementärmedizinische Therapien zum Einsatz.

  • Bioresonanztherapie

    Krankmachende Körperschwingungen werden während der Behandlung transformiert oder herausgefiltert. Den Körper stärkende Schwingungen werden zugeführt. H?ufig eingesetzt bei der Allergiebehandlung, Schwermetallausleitung und Beschleunigung der Wundheilung nach Operationen sowie Stärkung des Immunsystems.

  • Orthomolekulare Medizin

    Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Spurenelementen.

  • Akupunktur

    Beeinflussung des Energieflusses im Körper durch das Setzen und stimulieren von Nadeln an bestimmten Körperstellen den sogenannten Akupunkturpunkten, eine Vielzahl von Krankheiten ist damit behandelbar, die besondere Stärke der Akupunktur liegt in der Therapie von Beschwerden im Bewegungsapparat.

  • Neuraltherapie

    Behandlung von Störfeldern und Blockaden durch Einsatz von Lokalanästhetika mittels Injektionen.

  • Homöopathie

    Gabe von ausgetesten potenzierten Mitteln in Form von Globuli oder Injektionen.

  • Chelattherapie

    Spezielles Infusionsverfahren zur Ausleitung von Schwermetallen aus dem Körper.

Umweltzahnmedizin

Umweltbelastungen beeinflussen in zunehmendem Maße unser psychisches und physisches Allgemeinbefinden. Insbesondere chronische Erkrankungen werden in Zusammenhang mit negativen Umwelteinflüssen gebracht. (z.B. Pilzbelastungen, Materialunverträglichkeiten und geopathische Belastungen).

Auch dentale Werkstoffe und chronische Entzündungsherde sind häufig Auslöser von Allgemeinerkrankungen oder können bereits bestehende Krankheitsbilder verstärken. Es ist deshalb notwendig, mögliche Materialunverträglichkeiten im Mundraum zu diagnostizieren.

Dentale Belastungen können ausgehen von:

Erst in den letzten Jahren ist es möglich geworden, Auswirkungen von toxischen Zahnherden und Dentalmaterialien auf das Immunsystem labortechnisch zu untersuchen. In unserer Praxis kommen diese Testverfahren zum Einsatz, um derartige Unverträglichkeiten zu diagnostizieren. Diese Stoffe müssen fachgerecht entfernt und durch verträgliche Materialien ersetzt werden.

Wir setzen auch im Rahmen der Implantologie auf eine ganzheitliche Diagnostik, um individuelle Risikofaktoren zu bestimmen und Folgeerkrankungen auf den Gesamtorganismus auszuschließen. Deshalb kommen in Abhängigkeit von der Ausgangsituation entweder Titan- oder Zirkonoxidkeramikimplantate zum Einsatz.

Behandlungsspektrum